Lößnig
Der Ortsteil Lößnig umfasst den größten Teil der Gemarkung Lößnig (mit dem alten Ortskern von Lößnig, der Gartenstadt Alt-Lößnig und dem Rundling) sowie kleine Teile der Gemarkungen Connewitz und Dölitz. Er wird umgrenzt von der Probstheidaer Straße im Norden und von den Grenzen zwischen den Gemarkungen Connewitz und Probstheida sowie Lößnig und Probstheida im Osten. Die südliche Grenze bildet eine willkürlich gezogene Linie, die zum Teil am Südrand des Erholungsparkes Lößnig-Dölitz verläuft, teilweise die Bebauung Gersterstraße durchschneidet und zum Teil entlang der Mühlpleiße führt. Die westliche Begrenzung bildet die Bayerische Eisenbahn.
Die Nachbarortsteile von Lößnig sind Marienbrunn, Probstheida, Dölitz-Dösen und Connewitz. Nach der Wende wurde in Leipzig begonnen, die in den vergangenen Jahrzehnten nur spärlich ausgebesserten Schäden an der historischen Bausubstanz zu beheben. So wurden unter anderem die Kriegsschäden am Rundling ab 1991 beseitigt und von 1993 bis 1997 das gesamte Objekt saniert. Die Häuser der Gartenstadt Alt-Lößnig - seit den neunziger Jahren ebenso wie der Rundling in das Eigentum der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbh überführt - wurden ebenfalls von 1996 bis 1999 aufwändig saniert und modernisiert. Auch die Plattenbauten in Neu-Lößnig wurden deutlich nach außen sichtbar verändert. Das Gebiet erhielt mit dem Moritzhof ein neues Einkaufs- und Dienstleistungszentrum. Im Rahmen der Kommunalen Gebietsgliederung von 1992 wurde Lößnig ein Ortsteil der Stadt Leipzig.
Quelle: Wikipedia
